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Erfahrungen mit BASA-online

„Meine Motivation ist, Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenslagen kennenzulernen und diese bei ihren Entscheidungen zu unterstützen.“

BASA-online-Absolvent Dennis Resch im Interview über sein Studium, die Herausforderungen und was er nach dem Studium machen will.

Dennis Resch hat eine Ausbildung zum Erzieher in Marburg gemacht. Im Sommer 2022 erhält der 31-Jährige seinen Bachelorabschluss in Soziale Arbeit (BASA-online) an der Fachhochschule Potsdam. Da das Studium BASA-online berufsbegleitend ist und so Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden können, arbeitete er während des Studiums als Erzieher im Notdienst bei der Stadt Dresden. Nun blickt er auf sein Studium zurück – und verrät uns, was er noch vorhat.

Dennis

Dennis, was hat Sie motiviert, Soziale Arbeit zu studieren?
Ich hatte erst das Studium des Sozialmanagements angefangen. Dabei habe ich gemerkt, dass dies sehr theorielastig ist und ich nicht direkt am Menschen arbeiten kann. Im Gespräch mit meiner damaligen Chefin kamen wir auf die Idee, dass ich mich für den Studiengang Soziale Arbeit bewerben könnte. Das habe ich auch getan und relativ schnell gemerkt, dass ich dort direkt am und mit dem Menschen arbeiten kann. Daher kann ich ganz klar sagen: Meine Motivation ist, Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenslagen kennenzulernen und diese bei ihren Entscheidungen zu unterstützen.

Und wie hatten Sie vom Studiengang BASA-online erfahren?
Da ich weiterhin in Vollzeit arbeiten wollte, musste es ein Studiengang sein, der überschaubare Präsenzzeiten hat und nicht Unmengen an Geld kostet. Bei der Internetrecherche bin ich dann auf BASA-online gestoßen und fühlte mich sofort von den Inhalten und den gut planbaren Präsenzterminen angesprochen. (Hinweis: Der Hochschulverbund empfiehlt eine Arbeitstätigkeit von maximal 25 Stunden pro Woche.)

Was gefiel Ihnen besonders am Studium?
Besonders gut haben mir die unterschiedlichen Themen und deren Aufbereitung gefallen. Die Studienhefte waren eine sehr gute Grundlage für die weitere Recherche. Ebenso wurden keine Klausuren geschrieben, sondern Wert auf eine differenzierte Auseinandersetzung mit verschiedenen Thematiken gesetzt. Hierbei konnte man teilweise zwischen einer Präsentation oder einer Hausarbeit wählen.

Wie haben Sie das Studium – trotz hoher Arbeitsbelastung – in Ihren Alltag integriert?
Das Studium ließ sich in großen Teilen sehr gut in den Alltag integrieren. Da ich selbst entscheiden konnte, wann ich mich mit dem Studium beschäftige, lag die Verantwortung bei mir. Hierbei ist nochmal besonders hervorzuheben, dass die Dozent*innen individuell auf die Bedürfnislage der Student*innen eingegangen sind. Falls eine Hausarbeit später abgeben werden musste, war das nach Absprache durchaus möglich.

Hat sich Ihre berufliche Situation durch das Studium verändert?
Zum Ende des Studiums habe ich mich bei einem anderen Träger als pädagogische Leitung beworben. Die Möglichkeit mich fachlich weiterzuentwickeln, wurde durch das Studium also sehr gut gegeben.

Was würden Sie jemandem raten, der auch Soziale Arbeit online studieren möchte?
Die Person sollte sich bewusst sein, dass das Studium mit einer beruflichen Tätigkeit einhergehen muss. Daher ist die Organisation von beiden Ebenen wichtig, damit das Studium gut abgeschlossen werden kann. Ebenso muss er oder sie sich selbst zum Lernen und wissenschaftlichen Arbeiten animieren.

Letzte Frage: Wie geht es nach dem Studium weiter?
Ich werde eventuell einen Master mit einem Schwerpunkt dranhängen oder ein Jurastudium an einer Fernuni starten.

Vielen Dank für das spannende Interview und alles Gute für Ihre Zukunft! 

Sie wollen noch mehr Stimmen zum Studiengang BASA-online hören? Hier geht’s zu Videointerviews mit unseren Lehrenden, Studierenden und Absolvent*innen auf unserem Online-Studienwahlassistenten.