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„Theoretische Diskurse: Professionelle Beziehung – im Spiegel von Nähe und Distanz“
08.12.2025 | Allgemein | Hochschule Fulda | Hochschule RheinMainIm Wintersemester 2025 / 2026 findet erneut die hochschulübergreifende Online-Ringvorlesung zum Thema: „Theoretische Diskurse: Professionelle Beziehung – im Spiegel von Nähe und Distanz“ (Montags 18:00 Uhr – 19:30 Uhr) statt.
Beziehung zwischen Vertrauen und Risiko – Nähe und Distanz in institutionellen Kontexten
- Nähe und Distanz: Kernfragen der Aufarbeitung gewaltförmiger Konstellationen in der Sozialen Arbeit (Dr. Peter Caspari, Institut für Praxisforschung und Projektberatung München)
- Die gedrosselte Beziehung. Nähe und Distanz in der Heimerziehung (Luisa Friedrichs & Annalena Waluga)
Hier ist das gesamte Programm der digitalen Vorlesungsreihe zu finden. Die Teilnahme ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Zum Zoom-Link. 18:30 Uhr – 19:30 Uhr.
Theorien der Sozialen Arbeit liefern wichtige Perspektiven auf individuelle, soziale und gesellschaftliche Konstellationen. Doch wie anschlussfähig sind diese Ansätze angesichts aktueller Herausforderungen wie Digitalisierung, Mediatisierung, ökologischer und ökonomischer Krisen? Können sie Antworten auf drängende Fragen der Praxis geben – oder fehlen notwendige Weiterentwicklungen, um Forschung und Praxis wirksam miteinander zu verbinden? Und: Gibt es im Zuge der Verwissenschaftlichung und Professionalisierung der Sozialen Arbeit überhaupt noch Raum für neue theoretische Diskurse? Die Ringvorlesung nimmt diese Fragen zum Ausgangspunkt, um ein zentrales Thema der Sozialen Arbeit kritisch zu beleuchten: professionelle Beziehungsgestaltung zwischen Empathie, Reflexion, Ambivalenz und Risiko. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit der scheinbar klassischen Dualität von Nähe und Distanz – nicht als einfache Handlungsoptionen, sondern als kontextspezifische Beziehungskonstruktionen, die professionelles Handeln zugleich ermöglichen und begrenzen. Ziel der Reihe ist es, diese Spannungsverhältnisse empirisch zu fundieren, theoretisch zu reflektieren und kritisch zu erweitern. An vier Abenden diskutieren Akteur:innen aus Wissenschaft und Praxis gemeinsam, wie sich theoretische Diskurse und empirische Befunde miteinander verschränken lassen – und welche Bedeutung sie für aktuelle disziplinäre und professionsbezogene Entwicklungen haben. So entsteht ein Raum, um über die sozialen Setzungen, Chancen und Begrenzungen professioneller Beziehungen nachzudenken – und über die Frage, was die Soziale Arbeit braucht, um zukunftsfähig zu bleiben.
Verantwortlich für das Programm sind Prof. Dr. Martin Staats Frankfurt von der University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nikolaus Meyer von der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Cornelia Füssenhäuser von der Hochschule RheinMain und Prof. Dr. Rita Braches-Chyrek von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Kinder – Minderheit ohne Schutz. Eine Veranstaltung des Hochschulverbunds BASA-online mit Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani
08.12.2025 | Vorlesungsreihe
Die Veranstaltung findet online über ZOOM statt. Der Link wird hier rechtzeitig bekanntgegeben. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist ein Angebot des Hochschulverbunds BASA-online.
„Theoretische Diskurse: Professionelle Beziehung – im Spiegel von Nähe und Distanz“
12.01.2026 | Allgemein | Hochschule Fulda | Hochschule RheinMainIm Wintersemester 2025 / 2026 findet erneut die hochschulübergreifende Online-Ringvorlesung zum Thema: „Theoretische Diskurse: Professionelle Beziehung – im Spiegel von Nähe und Distanz“ (Montags 18:00 Uhr – 19:30 Uhr) statt.
Beziehung erleben – Nähe und Distanz methodisch gerahmt in Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit
- Professionelle Beziehung(en) im öffentlichen Raum – über den Umgang mit Ambivalenz(en) in niedrigschwelligen und aufsuchenden Zugängen in der Wohnungsnotfallhilfe (Prof.in Dr.in Nora Sellner, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen)
- Professionelle Nähe in der Frauenhausarbeit (Prof.in Dr.in Angelika Henschel, Leuphana Universität Lüneburg)
Hier ist das gesamte Programm der digitalen Vorlesungsreihe zu finden. Die Teilnahme ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Zum Zoom-Link. 18:30 Uhr – 19:30 Uhr.
Theorien der Sozialen Arbeit liefern wichtige Perspektiven auf individuelle, soziale und gesellschaftliche Konstellationen. Doch wie anschlussfähig sind diese Ansätze angesichts aktueller Herausforderungen wie Digitalisierung, Mediatisierung, ökologischer und ökonomischer Krisen? Können sie Antworten auf drängende Fragen der Praxis geben – oder fehlen notwendige Weiterentwicklungen, um Forschung und Praxis wirksam miteinander zu verbinden? Und: Gibt es im Zuge der Verwissenschaftlichung und Professionalisierung der Sozialen Arbeit überhaupt noch Raum für neue theoretische Diskurse? Die Ringvorlesung nimmt diese Fragen zum Ausgangspunkt, um ein zentrales Thema der Sozialen Arbeit kritisch zu beleuchten: professionelle Beziehungsgestaltung zwischen Empathie, Reflexion, Ambivalenz und Risiko. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit der scheinbar klassischen Dualität von Nähe und Distanz – nicht als einfache Handlungsoptionen, sondern als kontextspezifische Beziehungskonstruktionen, die professionelles Handeln zugleich ermöglichen und begrenzen. Ziel der Reihe ist es, diese Spannungsverhältnisse empirisch zu fundieren, theoretisch zu reflektieren und kritisch zu erweitern. An vier Abenden diskutieren Akteur:innen aus Wissenschaft und Praxis gemeinsam, wie sich theoretische Diskurse und empirische Befunde miteinander verschränken lassen – und welche Bedeutung sie für aktuelle disziplinäre und professionsbezogene Entwicklungen haben. So entsteht ein Raum, um über die sozialen Setzungen, Chancen und Begrenzungen professioneller Beziehungen nachzudenken – und über die Frage, was die Soziale Arbeit braucht, um zukunftsfähig zu bleiben.
Verantwortlich für das Programm sind Prof. Dr. Martin Staats Frankfurt von der University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nikolaus Meyer von der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Cornelia Füssenhäuser von der Hochschule RheinMain und Prof. Dr. Rita Braches-Chyrek von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
„Theoretische Diskurse: Professionelle Beziehung – im Spiegel von Nähe und Distanz“
02.02.2026 | Allgemein | Hochschule Fulda | Hochschule RheinMainIm Wintersemester 2025 / 2026 findet erneut die hochschulübergreifende Online-Ringvorlesung zum Thema: „Theoretische Diskurse: Professionelle Beziehung – im Spiegel von Nähe und Distanz“ (Montags 18:00 Uhr – dieses Mal bis 20:00 Uhr) statt.
Beziehung lernen – Professionelle Beziehungsgestaltung als Gegenstand der Qualifizierung
- Gleichzeitige Ungleichzeitigkeit: Verlust der curricularen Verortung reflexiver Biografiearbeit bei gleichzeitiger Praxis im hochschulischen Alltag (Prof.in Dr.in Elke Kruse, Hochschule Düsseldorf)
Gemeinsame Diskussion: Wie schätzen verschiedene Akteur*innen das ein?
- Dr.in Elke Alsago (ver.di)
- Dr.in Annett Herrmann (Diakonie Deutschland, angefragt)
- Vertreter*in Junger-DBSH (angefragt)
- Prof.in Dr.in Julia Gebrande (Hochschule Esslingen/Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs)
- Prof. Dr. Gunther Graßhoff (Stiftung Universität Hildesheim)
Hier ist das gesamte Programm der digitalen Vorlesungsreihe zu finden. Die Teilnahme ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Zum Zoom-Link. 18:30 Uhr – 20:00 Uhr.
Theorien der Sozialen Arbeit liefern wichtige Perspektiven auf individuelle, soziale und gesellschaftliche Konstellationen. Doch wie anschlussfähig sind diese Ansätze angesichts aktueller Herausforderungen wie Digitalisierung, Mediatisierung, ökologischer und ökonomischer Krisen? Können sie Antworten auf drängende Fragen der Praxis geben – oder fehlen notwendige Weiterentwicklungen, um Forschung und Praxis wirksam miteinander zu verbinden? Und: Gibt es im Zuge der Verwissenschaftlichung und Professionalisierung der Sozialen Arbeit überhaupt noch Raum für neue theoretische Diskurse? Die Ringvorlesung nimmt diese Fragen zum Ausgangspunkt, um ein zentrales Thema der Sozialen Arbeit kritisch zu beleuchten: professionelle Beziehungsgestaltung zwischen Empathie, Reflexion, Ambivalenz und Risiko. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit der scheinbar klassischen Dualität von Nähe und Distanz – nicht als einfache Handlungsoptionen, sondern als kontextspezifische Beziehungskonstruktionen, die professionelles Handeln zugleich ermöglichen und begrenzen. Ziel der Reihe ist es, diese Spannungsverhältnisse empirisch zu fundieren, theoretisch zu reflektieren und kritisch zu erweitern. An vier Abenden diskutieren Akteur:innen aus Wissenschaft und Praxis gemeinsam, wie sich theoretische Diskurse und empirische Befunde miteinander verschränken lassen – und welche Bedeutung sie für aktuelle disziplinäre und professionsbezogene Entwicklungen haben. So entsteht ein Raum, um über die sozialen Setzungen, Chancen und Begrenzungen professioneller Beziehungen nachzudenken – und über die Frage, was die Soziale Arbeit braucht, um zukunftsfähig zu bleiben.
Verantwortlich für das Programm sind Prof. Dr. Martin Staats Frankfurt von der University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nikolaus Meyer von der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Cornelia Füssenhäuser von der Hochschule RheinMain und Prof. Dr. Rita Braches-Chyrek von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Soziale Arbeit (berufsbegleitend) – Infoveranstaltung auf dem Campus
07.11.2026 | Hochschule FuldaSie haben Interesse an unserem berufsbegleitenden Online-Studiengang B.A. Soziale Arbeit (BASA-online)?
Dann würden wir uns freuen, Sie bei unserer diesjährigen Informationsveranstaltung begrüßen zu dürfen!
Termin: Samstag, 7. November 2026 von 10.00 – 11.30 Uhr
Ort: Gebäude 21, Raum 023.
