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„Theoretische Diskurse: Macht (in) der Sozialen Arbeit“
02.11.2026 | Allgemein | Hochschule Fulda | Hochschule RheinMainIm Wintersemester 2026 / 2027 findet erneut die hochschulübergreifende Online-Ringvorlesung zum Thema: „Theoretische Diskurse: Macht (in) der Sozialen Arbeit“ (Montags 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr) statt.
Macht verstehen – Begriffe, Theorien und Grundfragen professioneller Intervention
- Macht und Machttheorien in der Sozialen Arbeit – historische und theoretische Perspektiven (Prof. Dr. Roland Anhorn, Evangelische Hochschule Hessen)
- Macht, Kontrolle, Paternalismus, Zwang – begriffliche Differenzierungen und Grundfragen (Prof. Dr. Tilman Lutz, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg)
Hier ist das gesamte Programm der digitalen Vorlesungsreihe zu finden. Die Teilnahme ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Zum Zoom-Link 18:30 Uhr – 19:30 Uhr.
Bitte planen Sie etwas Zeit für den Eintritt in den Zoom-Raum ein, da vor dem Eintritt die Eingabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist.
Theoretische Entwürfe Sozialer Arbeit sowie theoretische Diskurse zu grundlegenden Querschnittsfragen – wie etwa Macht, Kontrolle, Differenz, Organisation, Professionalität und gesellschaftliche Ungleichheit – liefern relevante Perspektiven darauf, wie soziale Probleme entstehen, gedeutet und bearbeitet werden. Sie richten den Blick auf Lebenslagen von Adressat:innen, auf professionelle Beziehungen, institutionelle Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Konfliktlinien. Zugleich verändern sich diese theoretischen Zugänge mit den historischen, politischen, ökonomischen und kulturellen Bedingungen, unter denen Soziale Arbeit stattfindet. Die Ringvorlesung „Theoretische Diskurse“ thematisiert begrifflichtheoretische Grundfragen ebenso wie professionsspezifische Anknüpfungspunkte Sozialer Arbeit. Sie fragt nach der Tragfähigkeit unterschiedlicher theoretischer Diskurse für aktuelle Entwicklungen in konkreten Handlungsfeldern und professionellen Kontexten – etwa in Beratung, Hilfeplanung und Betreuung, in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Bearbeitung von Migration und Flucht, in der Arbeit mit Familien, in sozialräumlichen Angeboten sowie in Organisationen und institutionellen Kooperationen. Dabei geraten spannungsgeladene Themenfelder wie Digitalisierung, Mediatisierung, soziale Medien und Künstliche Intelligenz, ökologische und ökonomische Krisen, wachsende soziale Ungleichheiten, Diskriminierungsverhältnisse sowie autoritäre Tendenzen in Politik, Institutionen und öffentlichen Diskursen in den Blick. Im Wintersemester steht die Frage im Zentrum, wie sich Soziale Arbeit theoretisch, empirisch und professionell fassen lässt, wenn Macht nicht als Randphänomen, sondern als Grundbedingung ihres Handelns verstanden wird. Macht zeigt sich in der Sozialen Arbeit in professionellen Beziehungen, in organisationalen und rechtlichen Vorgaben, in Verfahren der Fallkonstruktion und Dokumentation, in Hilfe- und Kontrollprozessen, in Fragen von Paternalismus und Zwang sowie in Diskriminierungs- und Gewaltverhältnissen. Die Ringvorlesung fragt danach, wie Macht verstanden, organisiert, ausgeübt und reflektiert werden kann – und welche Bedeutung dies für ein kritisches, demokratisches und machtsensibles professionelles Handeln in Sozialer Arbeit hat.
Verantwortlich für das Programm sind Prof. Dr. Martin Staats Frankfurt von der University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nikolaus Meyer von der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Cornelia Füssenhäuser von der Hochschule RheinMain und Prof. Dr. Rita Braches-Chyrek von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Soziale Arbeit (berufsbegleitend) – Infoveranstaltung auf dem Campus
07.11.2026 | Hochschule FuldaSie haben Interesse an unserem berufsbegleitenden Online-Studiengang B.A. Soziale Arbeit (BASA-online)?
Dann würden wir uns freuen, Sie bei unserer diesjährigen Informationsveranstaltung begrüßen zu dürfen!
Termin: Samstag, 7. November 2026 von 10.00 – 11.30 Uhr
Ort: Gebäude 21, Raum 023.
Soziale Arbeit (dual) – Infoveranstaltung auf dem Campus
07.11.2026 | Hochschule FuldaSie haben Interesse an unserem dualen Online-Studiengang B.A. Soziale Arbeit (BASA-dual)?
Dann würden wir uns freuen, Sie bei unserer diesjährigen Informationsveranstaltung begrüßen zu dürfen!
Termin: Samstag, 07. November 2026 von 12 – 13.30 Uhr
Ort: Gebäude 21, Raum 023
„Theoretische Diskurse: Macht (in) der Sozialen Arbeit“
23.11.2026 | Allgemein | Hochschule Fulda | Hochschule RheinMainIm Wintersemester 2026 / 2027 findet erneut die hochschulübergreifende Online-Ringvorlesung zum Thema: „Theoretische Diskurse: Macht (in) der Sozialen Arbeit“ (Montags 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr) statt.
Macht organisieren – Institutionen, Organisationen und Kooperationen der Sozialen Arbeit
- Organisation und Macht (Prof. Dr. Thomas Klatetzki, Universität Siegen)
- (Ohn)Macht in Institutionen und Kooperationen. Handlungsmächtigkeit in den Grenzzonen professioneller Zuständigkeit und Expertise (Prof.in Dr.in Birgit Bütow, Universität Salzburg)
Hier ist das gesamte Programm der digitalen Vorlesungsreihe zu finden. Die Teilnahme ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Zum Zoom-Link 18:30 Uhr – 19:30 Uhr.
Bitte planen Sie etwas Zeit für den Eintritt in den Zoom-Raum ein, da vor dem Eintritt die Eingabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist.
Theoretische Entwürfe Sozialer Arbeit sowie theoretische Diskurse zu grundlegenden Querschnittsfragen – wie etwa Macht, Kontrolle, Differenz, Organisation, Professionalität und gesellschaftliche Ungleichheit – liefern relevante Perspektiven darauf, wie soziale Probleme entstehen, gedeutet und bearbeitet werden. Sie richten den Blick auf Lebenslagen von Adressat:innen, auf professionelle Beziehungen, institutionelle Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Konfliktlinien. Zugleich verändern sich diese theoretischen Zugänge mit den historischen, politischen, ökonomischen und kulturellen Bedingungen, unter denen Soziale Arbeit stattfindet. Die Ringvorlesung „Theoretische Diskurse“ thematisiert begrifflichtheoretische Grundfragen ebenso wie professionsspezifische Anknüpfungspunkte Sozialer Arbeit. Sie fragt nach der Tragfähigkeit unterschiedlicher theoretischer Diskurse für aktuelle Entwicklungen in konkreten Handlungsfeldern und professionellen Kontexten – etwa in Beratung, Hilfeplanung und Betreuung, in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Bearbeitung von Migration und Flucht, in der Arbeit mit Familien, in sozialräumlichen Angeboten sowie in Organisationen und institutionellen Kooperationen. Dabei geraten spannungsgeladene Themenfelder wie Digitalisierung, Mediatisierung, soziale Medien und Künstliche Intelligenz, ökologische und ökonomische Krisen, wachsende soziale Ungleichheiten, Diskriminierungsverhältnisse sowie autoritäre Tendenzen in Politik, Institutionen und öffentlichen Diskursen in den Blick. Im Wintersemester steht die Frage im Zentrum, wie sich Soziale Arbeit theoretisch, empirisch und professionell fassen lässt, wenn Macht nicht als Randphänomen, sondern als Grundbedingung ihres Handelns verstanden wird. Macht zeigt sich in der Sozialen Arbeit in professionellen Beziehungen, in organisationalen und rechtlichen Vorgaben, in Verfahren der Fallkonstruktion und Dokumentation, in Hilfe- und Kontrollprozessen, in Fragen von Paternalismus und Zwang sowie in Diskriminierungs- und Gewaltverhältnissen. Die Ringvorlesung fragt danach, wie Macht verstanden, organisiert, ausgeübt und reflektiert werden kann – und welche Bedeutung dies für ein kritisches, demokratisches und machtsensibles professionelles Handeln in Sozialer Arbeit hat.
Verantwortlich für das Programm sind Prof. Dr. Martin Staats Frankfurt von der University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nikolaus Meyer von der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Cornelia Füssenhäuser von der Hochschule RheinMain und Prof. Dr. Rita Braches-Chyrek von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
„Theoretische Diskurse: Macht (in) der Sozialen Arbeit“
14.12.2026 | Allgemein | Hochschule Fulda | Hochschule RheinMainIm Wintersemester 2026 / 2027 findet erneut die hochschulübergreifende Online-Ringvorlesung zum Thema: „Theoretische Diskurse: Macht (in) der Sozialen Arbeit“ (Montags 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr) statt.
Macht ausüben – Deutungsmacht, Diskriminierung und Interventionen im professionellen Handeln
- Deutungsmacht in der Konstruktion von Fällen und Fallakten (Kathrin Coobs M.A., Brandenburgische Technische Universität Cottbus- Senftenberg)
- Macht, Diskriminierung und Gewalt: Methoden struktureller Veränderung (Prof.in Dr.in Nivedita Prassad, Alice Salomon Hochschule Berlin)
Hier ist das gesamte Programm der digitalen Vorlesungsreihe zu finden. Die Teilnahme ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Zum Zoom-Link 18:30 Uhr – 19:30 Uhr.
Bitte planen Sie etwas Zeit für den Eintritt in den Zoom-Raum ein, da vor dem Eintritt die Eingabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist.
Theoretische Entwürfe Sozialer Arbeit sowie theoretische Diskurse zu grundlegenden Querschnittsfragen – wie etwa Macht, Kontrolle, Differenz, Organisation, Professionalität und gesellschaftliche Ungleichheit – liefern relevante Perspektiven darauf, wie soziale Probleme entstehen, gedeutet und bearbeitet werden. Sie richten den Blick auf Lebenslagen von Adressat:innen, auf professionelle Beziehungen, institutionelle Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Konfliktlinien. Zugleich verändern sich diese theoretischen Zugänge mit den historischen, politischen, ökonomischen und kulturellen Bedingungen, unter denen Soziale Arbeit stattfindet. Die Ringvorlesung „Theoretische Diskurse“ thematisiert begrifflichtheoretische Grundfragen ebenso wie professionsspezifische Anknüpfungspunkte Sozialer Arbeit. Sie fragt nach der Tragfähigkeit unterschiedlicher theoretischer Diskurse für aktuelle Entwicklungen in konkreten Handlungsfeldern und professionellen Kontexten – etwa in Beratung, Hilfeplanung und Betreuung, in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Bearbeitung von Migration und Flucht, in der Arbeit mit Familien, in sozialräumlichen Angeboten sowie in Organisationen und institutionellen Kooperationen. Dabei geraten spannungsgeladene Themenfelder wie Digitalisierung, Mediatisierung, soziale Medien und Künstliche Intelligenz, ökologische und ökonomische Krisen, wachsende soziale Ungleichheiten, Diskriminierungsverhältnisse sowie autoritäre Tendenzen in Politik, Institutionen und öffentlichen Diskursen in den Blick. Im Wintersemester steht die Frage im Zentrum, wie sich Soziale Arbeit theoretisch, empirisch und professionell fassen lässt, wenn Macht nicht als Randphänomen, sondern als Grundbedingung ihres Handelns verstanden wird. Macht zeigt sich in der Sozialen Arbeit in professionellen Beziehungen, in organisationalen und rechtlichen Vorgaben, in Verfahren der Fallkonstruktion und Dokumentation, in Hilfe- und Kontrollprozessen, in Fragen von Paternalismus und Zwang sowie in Diskriminierungs- und Gewaltverhältnissen. Die Ringvorlesung fragt danach, wie Macht verstanden, organisiert, ausgeübt und reflektiert werden kann – und welche Bedeutung dies für ein kritisches, demokratisches und machtsensibles professionelles Handeln in Sozialer Arbeit hat.
Verantwortlich für das Programm sind Prof. Dr. Martin Staats Frankfurt von der University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nikolaus Meyer von der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Cornelia Füssenhäuser von der Hochschule RheinMain und Prof. Dr. Rita Braches-Chyrek von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
„Theoretische Diskurse: Macht (in) der Sozialen Arbeit“
18.01.2027 | Allgemein | Hochschule Fulda | Hochschule RheinMainIm Wintersemester 2026 / 2027 findet erneut die hochschulübergreifende Online-Ringvorlesung zum Thema: „Theoretische Diskurse: Macht (in) der Sozialen Arbeit“ (Montags 18:00 Uhr diesmal bis 20:00 Uhr) statt.
Macht reflektieren – Differenz, Verstrickungen und neue Machtarenen der Sozialen Arbeit
- Macht und Differenz / Intersektionalität (Prof.in Dr.in Susanne Maurer, Philipps-Universität Marburg)
Gemeinsame Diskussion
- Autoritäre Verstrickungen: Zur doppelten Delegitimierung Sozialer Arbeit (Dr.in Jana Kavermann, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin)
- Machtsensible Methoden (Dipl.-Sozpäd. Nadine Christ, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim)
- Neue Herausforderung im Umgang und der Reflexion von Macht in soziale Medien / Künstliche Intelligenz (Dr. Joshua Weber, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW)
Hier ist das gesamte Programm der digitalen Vorlesungsreihe zu finden. Die Teilnahme ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Zum Zoom-Link 18:30 Uhr – 19:30 Uhr.
Bitte planen Sie etwas Zeit für den Eintritt in den Zoom-Raum ein, da vor dem Eintritt die Eingabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist.
Theoretische Entwürfe Sozialer Arbeit sowie theoretische Diskurse zu grundlegenden Querschnittsfragen – wie etwa Macht, Kontrolle, Differenz, Organisation, Professionalität und gesellschaftliche Ungleichheit – liefern relevante Perspektiven darauf, wie soziale Probleme entstehen, gedeutet und bearbeitet werden. Sie richten den Blick auf Lebenslagen von Adressat:innen, auf professionelle Beziehungen, institutionelle Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Konfliktlinien. Zugleich verändern sich diese theoretischen Zugänge mit den historischen, politischen, ökonomischen und kulturellen Bedingungen, unter denen Soziale Arbeit stattfindet. Die Ringvorlesung „Theoretische Diskurse“ thematisiert begrifflichtheoretische Grundfragen ebenso wie professionsspezifische Anknüpfungspunkte Sozialer Arbeit. Sie fragt nach der Tragfähigkeit unterschiedlicher theoretischer Diskurse für aktuelle Entwicklungen in konkreten Handlungsfeldern und professionellen Kontexten – etwa in Beratung, Hilfeplanung und Betreuung, in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Bearbeitung von Migration und Flucht, in der Arbeit mit Familien, in sozialräumlichen Angeboten sowie in Organisationen und institutionellen Kooperationen. Dabei geraten spannungsgeladene Themenfelder wie Digitalisierung, Mediatisierung, soziale Medien und Künstliche Intelligenz, ökologische und ökonomische Krisen, wachsende soziale Ungleichheiten, Diskriminierungsverhältnisse sowie autoritäre Tendenzen in Politik, Institutionen und öffentlichen Diskursen in den Blick. Im Wintersemester steht die Frage im Zentrum, wie sich Soziale Arbeit theoretisch, empirisch und professionell fassen lässt, wenn Macht nicht als Randphänomen, sondern als Grundbedingung ihres Handelns verstanden wird. Macht zeigt sich in der Sozialen Arbeit in professionellen Beziehungen, in organisationalen und rechtlichen Vorgaben, in Verfahren der Fallkonstruktion und Dokumentation, in Hilfe- und Kontrollprozessen, in Fragen von Paternalismus und Zwang sowie in Diskriminierungs- und Gewaltverhältnissen. Die Ringvorlesung fragt danach, wie Macht verstanden, organisiert, ausgeübt und reflektiert werden kann – und welche Bedeutung dies für ein kritisches, demokratisches und machtsensibles professionelles Handeln in Sozialer Arbeit hat.
Verantwortlich für das Programm sind Prof. Dr. Martin Staats Frankfurt von der University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nikolaus Meyer von der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Cornelia Füssenhäuser von der Hochschule RheinMain und Prof. Dr. Rita Braches-Chyrek von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
