Lehre in Präsenz-Modulen
RAHMENBEDINGUNGEN
Allgemeine Prinzipien der Lehre in BASA-online
Die Lehre in BASA-online ist darauf ausgerichtet, die Studierenden in ihrem Kompetenzerwerb unter Berücksichtigung ihrer bisherigen Vorkenntnisse und Vorerfahrungen sowie ihrer beruflichen Tätigkeit zu unterstützen und die Lernprozesse flexibel zu gestalten. Transparenz und Kommunikation sind wichtige Faktoren, um den Studienerfolg zu gewährleisten.
Die didaktischen Mittel sollen so eingesetzt werden, dass die erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten gemäß Modulbeschreibung erworben und erprobt werden können.
▶ Die Prüfungsformen sind vielfältig und geeignet, den Kompetenzerwerb nachzuweisen. Sie setzen sich vor allem bei Online-Modulen in hohem Maße aus unterschiedlichen Aufgaben (Einzel- oder Gruppenarbeit) zusammen (vgl. Prüfungsordnung).
▶ Die Leistungsanforderungen für das Bestehen eines Moduls sowie die Bewertungskriterien werden den Studierenden zu Beginn eines Moduls bekannt gegeben.
▶ Die Lehrenden geben den Studierenden ein zeitnahes, umfassendes, wertschätzendes und lernförderliches Feedback zu einzelnen Teilaufgaben/Studienarbeiten und zu den studentischen Prüfungsleistungen und im Allgemeinen. Bei BASA-online wird die Feedbackkultur unter dem Begriff „Lerncoaching“ zusammengefasst, Informationen dazu finden Sie im Leitfaden „Lerncoaching – Wie wir unsere Studierenden im Studium begleiten“.
▶ Als Lehrperson ist es wichtig, sich gesellschaftlich vorgeprägten Macht- und Ungleichheitsverhältnissen bewusst zu werden. Eine diskriminierungssensible Lehre steht im Spannungsverhältnis zwischen der Rekonstruktion und der Dekonstruktion von Diskriminierung. In einem Arbeits- und Lernklima mit einer konstruktiven fehlerfreundlichen Atmosphäre eröffnen sich Räume für Impulse, Fragen und Anmerkungen der Studierenden und Möglichkeiten, Widersprüche gemeinsam zu reflektieren.
Folgende didaktische Grundlagen haben sich in der Lehre in BASA-online bewährt:
▶ Lehrmethodenvielfalt, die unterschiedliche Lernstrategien berücksichtigt und hilft, die Studierenden zu aktivieren.
▶ Lehr-Lern-Impulse sind auf die zu erwerbenden Kompetenzen ausgerichtet. Sie strukturieren das Lernen.
▶ Aufgaben und Austauschformate dienen der Überprüfung des Lernstandes und der kritischen Reflexion des Gelernten.
▶ Der Theorie-Praxis-Transfer wird gefördert. Das Gelernte wird mit der beruflichen Praxis verknüpft.
▶ Aktivierung der Studierenden durch forschendes Lernen sowie fallbasierte und projektorientierte Didaktik.
